Was war nochmal das mit dem Jetlag? Nach Westen kenn ich das nicht und
wache gleich am ersten Morgen erst um 9 auf, und zwar wegen Beau, der
sich so sehr freut dass ich da bin, dass er an der Tür kratzt.
Ok, dann steh ich halt auf... Gemeinsam mit Zuzana machen wir uns auf
den Morgenspaziergang. Beau kennt den Weg und führt uns zielsicher zu
Starbucks am Hudson. Er kennt mich und weiss, dass ich die Skyline sehen
will.
Im Starbucks weint ein Kind und die Mama weist ihn mit einem lauten
"Lorenz!" In seine Schranken. Hmmm, das klang schon sehr bayrisch und
ich frage. Klar, sie kommt aus dem Bayr. Wald. Ok, es gibt hier auch
Deutsche, nicht nur Lateinamerikaner und eine Tschechin.
Im Dog Park stehe ich neben einem Mädel mit einem süßen Cockerspaniel.
Als er versucht einen anderen kleinen Hund zu besteigen, höre ich ein
lautes "Moritz!" und stehe schon wieder neben einer Deutschen... Bin ich
überhaupt in Hoboken? Ja, der Blick über den Fluss beweist es, wenn
auch sehr neblig und grau. Boyfriend ist wettertechnisch nicht ganz so
gut drauf und das soll sich auch die nächsten Tage nicht ändern.
Zum Mittagessen treffen wir Shaley und gehen zum Mexikaner mit dem tollen Blick auf Manhattan - normalerweise!
Naja, der Christbaum hat es mir dann auch angetan. Er ist wirklich
speziell, sowohl die Form als auch die Deko, typisch mexikanisch eben.
Die Guacamole entschädigt für den nebligen Blick auf meine Lieblingsstadt.
Und dann: Shoppen!!!
Weil wir ohnehin mit dem Auto unterwegs sind, gehen wir gleich in NJ zu
den großen Läden, damit wir uns in NYC nicht zu Tode schleppen. Das ist
eine gute Entscheidung und ich sehe viel von den Nachwehen des
Wirbelsturms Sandy. Hoboken und die Gegend hat es wirklich schlimm
getroffen. Man sieht deutlich bis wohin das Wasser ging, überall wird
renoviert und viele persönliche Sachen liegen in den Müllcontainern weil
sie voller Schlamm und Wasser sind.
Der Path Train zwischen Hoboken und NYC wird voraussichtlich bis April
nicht wieder fahren. Da muss alles neu gemacht werden und sie bauen
wasserdichte Türen ein damit das nicht nochmal passieren kann.
Jim kommt früh nach Hause. Wir essen und dekorieren dann den Baum, der
wohl schon die ganze Woche "nackt" dasteht. Dabei schauen wir Saturday
Night Live - Christmas... Witzig wie immer!
Mein erster TravelBlog... Bruder von http://notesfromanothercountry.blogspot.com und http://travelbugeva.blogspot.com
Freitag, Dezember 07, 2012
Freitag, März 02, 2012
02.03. Shopping
Das Wetter ist wieder nicht besonders gut und so entscheide ich mich, den halben Weg zurueck nach Manchester zu fahren, um meine Shopping Verpflichtungen zu erfuellen.
Das kleine Shopping Center hat alles was ich brauche, inkl. Starbucks mit Internet. :) Nach den letzten paar Tagen komplett ohne meine Lifeline zur realen Welt, ist das eine willkommene Pause.
Es faengt an zu schneien und ich mache mich nach meinem Shoppingtag schnell auf den Heimweg. Mit dem wirklich kleinen Auto, Automatik und auch noch schlechten Reifen fuehle ich mich nicht wirklich wohl auf den rutschigen Strassen.
Runter von der I-93 kommen nur noch sehr kleine Strassen und bevor ich in die kleine Strasse, in der das Haus ist, abbiegen muss, geht es den Berg herunter. Ein paar Mal rutsche ich leicht, kriege es aber immer wieder unter Kontrolle. Die anderen sind froh, als ich endlich wieder da bin.
Das kleine Shopping Center hat alles was ich brauche, inkl. Starbucks mit Internet. :) Nach den letzten paar Tagen komplett ohne meine Lifeline zur realen Welt, ist das eine willkommene Pause.
Es faengt an zu schneien und ich mache mich nach meinem Shoppingtag schnell auf den Heimweg. Mit dem wirklich kleinen Auto, Automatik und auch noch schlechten Reifen fuehle ich mich nicht wirklich wohl auf den rutschigen Strassen.
Runter von der I-93 kommen nur noch sehr kleine Strassen und bevor ich in die kleine Strasse, in der das Haus ist, abbiegen muss, geht es den Berg herunter. Ein paar Mal rutsche ich leicht, kriege es aber immer wieder unter Kontrolle. Die anderen sind froh, als ich endlich wieder da bin.
Donnerstag, März 01, 2012
01.03. Littleton
Das Wetter ist heute nicht besonders gut und der Schnee auch nicht. Also entscheide ich mich gegen einen Skitag und fuer einen Tag mit George. Nach dem Pancake Fruehstueck fahren wir nach Littleton, nur George und ich.
Ich brauche dringend ein wenig George time und ich glaube, er muss dringend mal aus dem Haus und weniger Leute um sich haben.
Litlleton ist eine suesse kleine Stadt, in der nicht besonders viel los ist. Wir laufen ein wenig rum, finden viele Second Hand Laeden und stoebern wie die Wilden.
Dann setzen wir uns in ein Cafe, trinken Tee und essen Kuchen, waehrend wir uns unterhalten. Das ist genau, was ich gebraucht habe.
Ich liebe Alone Time mit George!
Ich brauche dringend ein wenig George time und ich glaube, er muss dringend mal aus dem Haus und weniger Leute um sich haben.
Litlleton ist eine suesse kleine Stadt, in der nicht besonders viel los ist. Wir laufen ein wenig rum, finden viele Second Hand Laeden und stoebern wie die Wilden.
Dann setzen wir uns in ein Cafe, trinken Tee und essen Kuchen, waehrend wir uns unterhalten. Das ist genau, was ich gebraucht habe.
Ich liebe Alone Time mit George!
Mittwoch, Februar 29, 2012
29.02. Skifahren in den White Mountains
Die Sonne scheint nicht gerade, aber trotzdem wollen Ben, Alec und ich los zum Skifahren. Nicht aber ohne ein richtiges Maureen Breakfast mit Pancakes und allem, was dazu gehoert. Oh, ich liebe es am Kuechentresen zu sitzen, mich zu unterhalten und dann ein tolles Fruehstueck serviert zu bekommen.
Mit den Jungs fahre ich danach in Kristin's Skischuhen und mit ihren Skis zum Lift. Hier ist alles ein wenig kleiner als in Oesterreich und es gibt auch nicht so viele Abfahrten, Spass haben wir trotzdem. Es ist zwar saukalt, aber das stoert uns nicht. Wir haben Lunch bekommen und gehen in die Skihalle, wo wir Mitgebrachtes essen duerfen. Alles ist ein wenig spartanischer als in den oesterreichischen Skihuetten, die ich kenne, aber das ist egal. Ich habe nette Leute um mich und bin in den USA... Skifahren...
Am Abend kommen Aldous, Aster und Ruth, Kristin, ihr Freund Tom und seine beiden Zwillinge. Das Haus ist voll! George ist ruhig und sagt nicht viel. Ich glaube, er hat lieber weniger Menschen um sich, aber Maureen blueht richtig auf mit so vielen Leuten um sich.
Ich gehe schnell mit George in die "Stadt" und wir kaufen die letzten Wichtigkeiten fuer's opulente Abendessen.
Das Wetter wird schlechter und es soll noch mehr schneien.
Nach dem Abendessen mit allen am grossen Tisch spielen manche, ich unterhalte mich mit George ueber Meditation und Mandalas und ihre Kraft und er zeigt mir seinen Kopfstand. Ich bin beeindruckt.
Mit den Jungs fahre ich danach in Kristin's Skischuhen und mit ihren Skis zum Lift. Hier ist alles ein wenig kleiner als in Oesterreich und es gibt auch nicht so viele Abfahrten, Spass haben wir trotzdem. Es ist zwar saukalt, aber das stoert uns nicht. Wir haben Lunch bekommen und gehen in die Skihalle, wo wir Mitgebrachtes essen duerfen. Alles ist ein wenig spartanischer als in den oesterreichischen Skihuetten, die ich kenne, aber das ist egal. Ich habe nette Leute um mich und bin in den USA... Skifahren...
Am Abend kommen Aldous, Aster und Ruth, Kristin, ihr Freund Tom und seine beiden Zwillinge. Das Haus ist voll! George ist ruhig und sagt nicht viel. Ich glaube, er hat lieber weniger Menschen um sich, aber Maureen blueht richtig auf mit so vielen Leuten um sich.
Ich gehe schnell mit George in die "Stadt" und wir kaufen die letzten Wichtigkeiten fuer's opulente Abendessen.
Das Wetter wird schlechter und es soll noch mehr schneien.
Nach dem Abendessen mit allen am grossen Tisch spielen manche, ich unterhalte mich mit George ueber Meditation und Mandalas und ihre Kraft und er zeigt mir seinen Kopfstand. Ich bin beeindruckt.
Dienstag, Februar 28, 2012
28.02. Cambridge
Ich habe 1 Woche "Zwangsurlaub" wegen Projektpause. Zum Glueck deckt sich das mit der Woche, in der Maureen und George Winterferien in Franconia machen und so darf ich mit zum Familienurlaub.
Ich fliege am Montag in die USA und geniesse Dienstag erstmal 1 Tag in Cambridge, fast fuer mich selbst.
Der Tag ist wunderschoen und so spaziere ich am Charles River entlang, durch Harvard und geniesse die Sonne. Am Nachmittag treffe ich zuerst Edgar und dann Bethany, die beide noch hier studieren, bzw. ihre PhDs machen.
Ein schoener, relaxter erster Urlaubstag nach dem langen Flug gestern...
Und die Fahrt nach Fracnonia ist auch angehnehm. Ich nehm mir ein paar Snacks mit und bevor ich es ueberhaupt glauben kann, fahre ich in den Driveway, wo Maureen, George und ihre Enkel Ben und Alec schon auf mich warten.
Ich fliege am Montag in die USA und geniesse Dienstag erstmal 1 Tag in Cambridge, fast fuer mich selbst.
Der Tag ist wunderschoen und so spaziere ich am Charles River entlang, durch Harvard und geniesse die Sonne. Am Nachmittag treffe ich zuerst Edgar und dann Bethany, die beide noch hier studieren, bzw. ihre PhDs machen.
Ein schoener, relaxter erster Urlaubstag nach dem langen Flug gestern...
Und die Fahrt nach Fracnonia ist auch angehnehm. Ich nehm mir ein paar Snacks mit und bevor ich es ueberhaupt glauben kann, fahre ich in den Driveway, wo Maureen, George und ihre Enkel Ben und Alec schon auf mich warten.
Montag, Dezember 12, 2011
12.12. Schnitzeljagd
Zuzana hat einen Gutschein fuer eine Schnitzeljagd durch ein Stadtviertel von New York. Wer waere besser dafuer als ihre crazy Freundin Eva, um das zu machen. Ich will Greenwich Village erkunden, weil es eines meiner Lieblingsviertel ist.
Wir starten im Washington Square Park und muessen gleich mal loesen, was Freshmen mit der Statue von Garibaldi machen wenn sie bei NYU anfangen. Sie werfen Pennies davor.
Der naechste Clue fuehrt uns in die NYU Bibliothek. Da war ich noch nie drin. Ein beeindruckendes Gebaeude.
Wir kommen vorbei an alteingesessenen Bars in denen schon die Beatles gespielt haben, an einer alten Schmiede, in einem Park, der den Homosexuellen gewidmet ist, an einem Cheeses Store (bei dem Zuzana fast ausflippt). Gewinnen kann man nichts, aber interessant ist es allemal. Wir machen einen Mittagsstop im suessen Cafe Cluny, teuer aber sehr gemuetlich und wir halten am Friends house aus der Serie. ;)
Auf dem Rueckweg nach Hoboken halten wir im Bean Coffeeshop und genehmigen uns ein paar Macaroons. Mmmmh!
Und weil Montag abend ist, mein letzter Abend und ich sie liebe, gehen wir zu 10th and Willow und essen All you can eat Chicken Wings. Besser kann ein Tag nicht enden, oder?
Oh doch. Wir nehmen Beau und gehen zum Hudson! Blick auf die Skyline. Meine Augen traenen!!!
Wir starten im Washington Square Park und muessen gleich mal loesen, was Freshmen mit der Statue von Garibaldi machen wenn sie bei NYU anfangen. Sie werfen Pennies davor.
Der naechste Clue fuehrt uns in die NYU Bibliothek. Da war ich noch nie drin. Ein beeindruckendes Gebaeude.
Wir kommen vorbei an alteingesessenen Bars in denen schon die Beatles gespielt haben, an einer alten Schmiede, in einem Park, der den Homosexuellen gewidmet ist, an einem Cheeses Store (bei dem Zuzana fast ausflippt). Gewinnen kann man nichts, aber interessant ist es allemal. Wir machen einen Mittagsstop im suessen Cafe Cluny, teuer aber sehr gemuetlich und wir halten am Friends house aus der Serie. ;)
Auf dem Rueckweg nach Hoboken halten wir im Bean Coffeeshop und genehmigen uns ein paar Macaroons. Mmmmh!
Und weil Montag abend ist, mein letzter Abend und ich sie liebe, gehen wir zu 10th and Willow und essen All you can eat Chicken Wings. Besser kann ein Tag nicht enden, oder?
Oh doch. Wir nehmen Beau und gehen zum Hudson! Blick auf die Skyline. Meine Augen traenen!!!
Sonntag, Dezember 11, 2011
11.12. World Trade Center Memorial
Nach 10 Jahren ist das World Trade Center Memorial endlich offen und das ist etwas, worauf ich schon lange gewartet habe. Den Freedom Tower sieht man ja schon lange in die Hoehe wachsen, aber was hinter den Zaeunen passiert, konnte man sehr, sehr lange nicht sehen.
Der Job, den sie hier gemacht haben, ist wirklich gelungen. Das Memorial ist wunderschoen und sehr geschmackvoll. Dort, wo die beiden Tuerme standen, faellt Wasser ein paar Meter nach unten und an den Raendern sind alle Verstorbenen der 4 Fluege vom 11. September geschrieben, in den Teams, wie sie gearbeitet haben und wie sie in den Flugzeugen sassen. Zwischen den beiden Wasserfaellen steht ein Baum. Viele Menschen laufen rum und suchen die Namen von jemandem, den sie kennen. Bei vielen Namen liegen weisse Rosen.
Ein sehr schoener Ort im Schatten des neuen Freedom Towers.
Mit der U-Bahn fahren wir zum Rockefeller Center und schon ist Weihnachten! Der Baum ist schoen wie immer und ich bin sofort in Weihnachtsstimmung.
Unter dem Baum treffen wir meinen Arbeitskollegen Wolle und seine Mutter, die auch fuer eine Woche in NYC sind. Wir schauen uns die Lichtprojektion bei Saks 5th Ave an und entscheiden, dass wir dieses Mal auch reingehen und kucken, was wir uns nicht leisten koennen. :)
In einer Bar nahe Grand Central stossen wir auf Weihnachten an.
Der Job, den sie hier gemacht haben, ist wirklich gelungen. Das Memorial ist wunderschoen und sehr geschmackvoll. Dort, wo die beiden Tuerme standen, faellt Wasser ein paar Meter nach unten und an den Raendern sind alle Verstorbenen der 4 Fluege vom 11. September geschrieben, in den Teams, wie sie gearbeitet haben und wie sie in den Flugzeugen sassen. Zwischen den beiden Wasserfaellen steht ein Baum. Viele Menschen laufen rum und suchen die Namen von jemandem, den sie kennen. Bei vielen Namen liegen weisse Rosen.
Ein sehr schoener Ort im Schatten des neuen Freedom Towers.
Mit der U-Bahn fahren wir zum Rockefeller Center und schon ist Weihnachten! Der Baum ist schoen wie immer und ich bin sofort in Weihnachtsstimmung.
Unter dem Baum treffen wir meinen Arbeitskollegen Wolle und seine Mutter, die auch fuer eine Woche in NYC sind. Wir schauen uns die Lichtprojektion bei Saks 5th Ave an und entscheiden, dass wir dieses Mal auch reingehen und kucken, was wir uns nicht leisten koennen. :)
In einer Bar nahe Grand Central stossen wir auf Weihnachten an.
Samstag, Dezember 10, 2011
10.12. Christmas Party
Heute geh ich allein in die City. Zuerst schaue ich mir die Weihnachtsfenster in der Fifth Ave an und spaziere dann seit langem mal wieder durch den Central Park. Im Sonnenschein ist der Park wunderschoen. Als ich mich gerade durch die Upper Westside schlaengle und in ein paar kleinen Laeden nach Weihnachtsgeschenken stoebere, ruft Zuzana an. Sie haben eine spontante Weihnachtsparty mit ein paar Freunden und ich muss sofort nach Hause kommen. Also mache ich mich auf den Weg und komme gerade noch rechtzeitig. Dank all der neuen Klamotten, die ich schon gekauft habe, ist natuerlich auch das richtige Outfit dabei. Coole Party!
Und nebenbei dekorieren wir auch noch den Baum - oder zumindest was noch zu dekorieren ist. Schon letzte Woche hat Rita beim Dekorieren geholfen.
Die Baeume in den USA sind ganz anders als in Deutschland, viel dichter, so dass die Ornamente an den Seiten am Baum entlang herunter haengen und nicht wie hier zwischen den Aesten sind.
Und nebenbei dekorieren wir auch noch den Baum - oder zumindest was noch zu dekorieren ist. Schon letzte Woche hat Rita beim Dekorieren geholfen.
Die Baeume in den USA sind ganz anders als in Deutschland, viel dichter, so dass die Ornamente an den Seiten am Baum entlang herunter haengen und nicht wie hier zwischen den Aesten sind.
Freitag, Dezember 09, 2011
09.12. Lebende Bauernhoftiere mitten in Manhattan
Jeden Morgen arbeite ich ein bisschen. Aber das macht nichts. Ich habe Beau als Unterhaltung neben mir und dank dem Jetlag bin ich ohnehin wach bevor jemand ueberhaupt in den Zug nach NYC steigt. Ab ca. 9 ist Leben im Haus und wir gehen mit Beau spazieren... Vorbei am Starbucks zum Hundepark mit dem wunderschoenen Blick auf Boyfriend. Und die Hunde, die hier rumrennen, haben keine Ahnung wie schoen sie es haben...
Beau lassen wir zu Hause und machen uns in Richtung Chelsea auf den Weg. Zuzana hat etwas entdeckt, dass sie mir unbedingt zeigen will - Chelsea Market!
Das ist ein Indoor Markt mit allen moeglichen coolen und schraegen Dingen zu kaufen. Wir laufen rum und entdecken so manch schrilles Geschenk, aber auch ausgefallenes Essen und sehr gute Sandwiches.
Auf dem Weg nach draussen und nach oben auf den Highline Park treffen wir auf lebende Tiere von einem Bauernhof. Mitten in Manhattan gibt es fuer Kinder einen Ort, an dem sie sehen koennen wie eine Kuh, ein Schaf, ein Schwein wirklich aussehen und riechen. Es gibt hier einfach nichts was es nicht gibt :)
Chelsea, SoHo und Greenwich Village sind einfach meine Lieblingsorte in Manhattan!
Beau lassen wir zu Hause und machen uns in Richtung Chelsea auf den Weg. Zuzana hat etwas entdeckt, dass sie mir unbedingt zeigen will - Chelsea Market!
Das ist ein Indoor Markt mit allen moeglichen coolen und schraegen Dingen zu kaufen. Wir laufen rum und entdecken so manch schrilles Geschenk, aber auch ausgefallenes Essen und sehr gute Sandwiches.
Auf dem Weg nach draussen und nach oben auf den Highline Park treffen wir auf lebende Tiere von einem Bauernhof. Mitten in Manhattan gibt es fuer Kinder einen Ort, an dem sie sehen koennen wie eine Kuh, ein Schaf, ein Schwein wirklich aussehen und riechen. Es gibt hier einfach nichts was es nicht gibt :)
Chelsea, SoHo und Greenwich Village sind einfach meine Lieblingsorte in Manhattan!
Donnerstag, Dezember 08, 2011
8.12. Ein langer Tag, ein superlustiger Abend
Irgendwie schaffe ich es vor Weihnachten immer nach New York City... Wenn ich nicht fliege und mir den Baum am Rockefeller Center anschaue, wird es nicht Weihnachten.
Also bin ich wieder auf dem Weg. Zuzana hat die paar Tage schon durchgeplant und holt mich vom Flughafen ab. Ich bekomme genau 20 min in ihrer Wohnung um mich fertig zu machen und schon sind wir auf dem Weg nach Jersey City zum Maedelsabend, nicht jedoch ohne an Boyfriend's Skyline vorbeizulaufen. Und noch immer bekomme ich Herzklopfen wenn ich sie sehe...
Auch das Restaurant bietet einen wunderschoenen Blick auf Manhattan und ich freu mich die Maedels alle mal wieder zu sehen. Gutes Essen, gute Musik und leckere Cocktails...
Und selbst das Heimkommen ist spannend. Beau - Zuzana und Jim's Hund - hat sich mit meiner Zahnbuerste vergnuegt und sie samt Schachtel auseinandergenommen, zerkaut und sicherlich ein paar Teile gegessen. :) Es geht nichts ueber eine ordentliche Zahnhygiene.
Also bin ich wieder auf dem Weg. Zuzana hat die paar Tage schon durchgeplant und holt mich vom Flughafen ab. Ich bekomme genau 20 min in ihrer Wohnung um mich fertig zu machen und schon sind wir auf dem Weg nach Jersey City zum Maedelsabend, nicht jedoch ohne an Boyfriend's Skyline vorbeizulaufen. Und noch immer bekomme ich Herzklopfen wenn ich sie sehe...
Auch das Restaurant bietet einen wunderschoenen Blick auf Manhattan und ich freu mich die Maedels alle mal wieder zu sehen. Gutes Essen, gute Musik und leckere Cocktails...
Und selbst das Heimkommen ist spannend. Beau - Zuzana und Jim's Hund - hat sich mit meiner Zahnbuerste vergnuegt und sie samt Schachtel auseinandergenommen, zerkaut und sicherlich ein paar Teile gegessen. :) Es geht nichts ueber eine ordentliche Zahnhygiene.
Freitag, Juni 03, 2011
1.4. Achtung, eine Eva rast durch!
Das ist mit Abstand der hektischste Aufenthalt, den ich in den USA bisher geniessen durfte.
1,5h Umsteigezeit in Newark, wenn man bedenkt, dass jeder einreisen und sein Gepaeck durch den Zoll tragen muss, war ganz schoen optimistisch von LH.
Geschafft habe ich es trotzdem. Aber nicht ohne meinen Rucksack auf Lebensmittel checken zu lassen und mit der Security Lady am internationalen Terminal zu streiten damit ich in der Reihe nach vorne darf und die Chance habe meinen Flieger zu kriegen.
Was wohl nicht extra gesagt werden muss, ist die wie immer atemberaubende Skyline von meinem boyfriend!!!
Auch wenn es nur fuer 2h war, allein dafuer hat es sich gelohnt
1,5h Umsteigezeit in Newark, wenn man bedenkt, dass jeder einreisen und sein Gepaeck durch den Zoll tragen muss, war ganz schoen optimistisch von LH.
Geschafft habe ich es trotzdem. Aber nicht ohne meinen Rucksack auf Lebensmittel checken zu lassen und mit der Security Lady am internationalen Terminal zu streiten damit ich in der Reihe nach vorne darf und die Chance habe meinen Flieger zu kriegen.
Was wohl nicht extra gesagt werden muss, ist die wie immer atemberaubende Skyline von meinem boyfriend!!!
Auch wenn es nur fuer 2h war, allein dafuer hat es sich gelohnt
19.3. Blitzbesuch beim Boyfriend
Eigentlich will ich ja nach Costa Rica zu Sonni... siehe http://notesfromthebigcountry.blogspot.com
Der Flug war mit Zwischenstop in NYC, Bummer! :)
Also habe ich mich schon einen Tag frueher in den Flieger gesetzt und bin um 5 in den USA angekommen. Mein Rucksack war vollgepackt mit Duschgel fuer Zuzana und Rita. Nur gab es da ein kleines Problem: Das Gepaeck kam nicht an.
"Wir denken, dass es morgen mit derselben Maschine kommt."
-"Das kann ja wohl nicht wahr sein! Ich muss das Zeug hier loswerden und fliege morgen frueh um 6 weiter."
"Tja, dann geben Sie uns mal lieber gleich ihre Adresse in Costa Rica."
-"Adresse in Costa Rica??? Hab ich noch nicht. Und der Lonely Planet ist im Rucksack. Haben Sie Internet, dass ich mir ein Hotel suchen kann?"
"Nein, und sie muessen eine Adresse dort haben."
Zum Glueck erloest mich die Kollegin der supernetten Dame und sagt mir, dass der Rucksack schon in Muenchen liegengeblieben ist und um 7 ankommt. Sie denken, dass sie ihn heute noch bis gegen 1am bei Zuzana abliefern koennen.
Super, dann krieg ich am Ende ja doch noch 3h Schlaf bis ich wieder zum Flughafen muss.
Z holt mich ab und ist sehr verwundert, dass ich ausser einem kleinen Rucksack keinerlei Gepaeck habe. Das gab's noch nie!
Und das soll auch nicht so bleiben. Die 50$, die ich von LH bekommen habe, hauen wir gleich auf den Kopf. TJ Maxx ist einfach geil. Da kriegt man richtig was fuer sein Geld.
Vor lauter Shopping vergessen wir fast um kurz vor 9 mein Netbook abzuholen, das dann fertig installiert ist. Aber auch das klappt noch und wir koennen in aller Ruhe die Skyline betrachten und essen gehen.
Um 12 kommt mein Gepaeck. Jim schlaeft schon und auch noch, als ich um 4 das Haus wieder verlasse in Richtung Costa Rica. Das waren kurze aber ereignisreiche 12h in den USA... Bis in 2 Wochen. Da werden es 2h sein. :)
Der Flug war mit Zwischenstop in NYC, Bummer! :)
Also habe ich mich schon einen Tag frueher in den Flieger gesetzt und bin um 5 in den USA angekommen. Mein Rucksack war vollgepackt mit Duschgel fuer Zuzana und Rita. Nur gab es da ein kleines Problem: Das Gepaeck kam nicht an.
"Wir denken, dass es morgen mit derselben Maschine kommt."
-"Das kann ja wohl nicht wahr sein! Ich muss das Zeug hier loswerden und fliege morgen frueh um 6 weiter."
"Tja, dann geben Sie uns mal lieber gleich ihre Adresse in Costa Rica."
-"Adresse in Costa Rica??? Hab ich noch nicht. Und der Lonely Planet ist im Rucksack. Haben Sie Internet, dass ich mir ein Hotel suchen kann?"
"Nein, und sie muessen eine Adresse dort haben."
Zum Glueck erloest mich die Kollegin der supernetten Dame und sagt mir, dass der Rucksack schon in Muenchen liegengeblieben ist und um 7 ankommt. Sie denken, dass sie ihn heute noch bis gegen 1am bei Zuzana abliefern koennen.
Super, dann krieg ich am Ende ja doch noch 3h Schlaf bis ich wieder zum Flughafen muss.
Z holt mich ab und ist sehr verwundert, dass ich ausser einem kleinen Rucksack keinerlei Gepaeck habe. Das gab's noch nie!
Und das soll auch nicht so bleiben. Die 50$, die ich von LH bekommen habe, hauen wir gleich auf den Kopf. TJ Maxx ist einfach geil. Da kriegt man richtig was fuer sein Geld.
Vor lauter Shopping vergessen wir fast um kurz vor 9 mein Netbook abzuholen, das dann fertig installiert ist. Aber auch das klappt noch und wir koennen in aller Ruhe die Skyline betrachten und essen gehen.
Um 12 kommt mein Gepaeck. Jim schlaeft schon und auch noch, als ich um 4 das Haus wieder verlasse in Richtung Costa Rica. Das waren kurze aber ereignisreiche 12h in den USA... Bis in 2 Wochen. Da werden es 2h sein. :)
Montag, Dezember 13, 2010
12.12. Blitzeis
Soll das ein Zeichen sein? Als ich aufstehe, regnet es in Strömen. Durch den schon lange gefrorenen Boden allerdings, verwandelt sich der Regen am Boden sofort in Eis.
Sollte ich lieber hier bleiben und nicht losfahren?
Den ganzen Vormittag bin ich ohnehin damit beschäftigt, den Koffer so zu packen, dass genau 23kg drin sind und ich trotzdem nicht so viel Handgepäck habe, dass sich jemand beschweren kann. Das ist eine Herausforderung, die ich aber wie immer irgendwie hinkriege. Wie nur habe ich es bisher immer geschafft 2 Koffer zu füllen und vor Jahren auch noch mit je 32kg?
Maureen ist nebenan und macht fleißig Weihnachtsgeschenke. Sie näht Kissenbezüge für alle. Bei den Stoffmengen, die sie für die ganzen Quilts da hat, gibt es genügend Auswahl bei den Mustern.
Ihre Weihnachtsmusik kriege ich auch zu hören und es scheint, als ob es schon der Weihnachtstag ist.
Um 1 mach ich mich auf den Weg Richtung Cambridge. Ich will Oli noch treffen und mein Telefon von Julia zurückbekommen.
Auf dem Weg zum Cafe werden nicht nur unsere Schultern unter dem kleinen Schirm sondern auch unsere Schuhe ganz schön nass.
Am Flughafen mache ich zum ersten Mal aus nächster Nähe Bekanntschaft mit einem Body Scanner. Die sind auch nicht schlimmer als die normalen Detektoren, durch die man läuft.
Mit meinem ganzen Handgepäck kann ich zum Glück im Duty Free kaum noch was kaufen und der Buchladen scheint unendlich weit weg.
Obwohl der Flieger bis auf den letzten Platz besetzt ist und die Amerikaner ja die Könige im Mitnehmen von Handgepäck sind, gibt es bei mir in der Gegend noch genügend Platz und ich kann ohne Probleme alles verstauen und mich auf eine ruhige Nacht vorbereiten.
Dass die nächsten 6,5h eine 2-Jährige ein Dauer-Schrei-Konzert gibt, kann ich ja noch nicht ahnen.
Soviel zum Schlafen im Flieger.
Welcome back to Snowy Germany!
Sollte ich lieber hier bleiben und nicht losfahren?
Den ganzen Vormittag bin ich ohnehin damit beschäftigt, den Koffer so zu packen, dass genau 23kg drin sind und ich trotzdem nicht so viel Handgepäck habe, dass sich jemand beschweren kann. Das ist eine Herausforderung, die ich aber wie immer irgendwie hinkriege. Wie nur habe ich es bisher immer geschafft 2 Koffer zu füllen und vor Jahren auch noch mit je 32kg?
Maureen ist nebenan und macht fleißig Weihnachtsgeschenke. Sie näht Kissenbezüge für alle. Bei den Stoffmengen, die sie für die ganzen Quilts da hat, gibt es genügend Auswahl bei den Mustern.
Ihre Weihnachtsmusik kriege ich auch zu hören und es scheint, als ob es schon der Weihnachtstag ist.
Um 1 mach ich mich auf den Weg Richtung Cambridge. Ich will Oli noch treffen und mein Telefon von Julia zurückbekommen.
Auf dem Weg zum Cafe werden nicht nur unsere Schultern unter dem kleinen Schirm sondern auch unsere Schuhe ganz schön nass.
Am Flughafen mache ich zum ersten Mal aus nächster Nähe Bekanntschaft mit einem Body Scanner. Die sind auch nicht schlimmer als die normalen Detektoren, durch die man läuft.
Mit meinem ganzen Handgepäck kann ich zum Glück im Duty Free kaum noch was kaufen und der Buchladen scheint unendlich weit weg.
Obwohl der Flieger bis auf den letzten Platz besetzt ist und die Amerikaner ja die Könige im Mitnehmen von Handgepäck sind, gibt es bei mir in der Gegend noch genügend Platz und ich kann ohne Probleme alles verstauen und mich auf eine ruhige Nacht vorbereiten.
Dass die nächsten 6,5h eine 2-Jährige ein Dauer-Schrei-Konzert gibt, kann ich ja noch nicht ahnen.
Soviel zum Schlafen im Flieger.
Welcome back to Snowy Germany!
Samstag, Dezember 11, 2010
11.12. Weihnachtsdeko
Das mit dem lange Schlafen klappt trotz der Erkaeltung und des spaeten ins Bett gehen nicht und so bin ich um 9 schon wach und auf.
Maureen sitzt an der Naehmaschine und macht einen Quilt. Wow. Das wuerde auch gern mal schaffen.
Nach einer sehr inspirierenden Unterhaltung mit George gehe ich zu Deb und David. Ja, ich gehe! Man braucht in Goffstown nicht unbedingt ein Auto.
Penny, ihr Koenigspudel beschnuppert mich eine halbe Ewigkeit und kann nicht genug kriegen. Codey und Becall haben mich noch schoen angeschlabbert, bevor ich los bin, so dass sich das auch lohnt. :)
Deb und David freuen sich. Der Keller ist renoviert und endlich kann David dort TV schauen.
Nach dem Mittagessen dekorieren wir 4 Tannenkraenze mit Schleifen und Kugeln und haengen sie in die Fenster. Das ist wohl die typischste amerikanische Weihnachtsdeko. Schade, dass wir die Kraenze hauptsaechlich fuer Adventskraenze benutzen.
Wieder zurueck bei Maureen und George ist der Rest des Tages mit Videos und Hunde streicheln schon vorprogrammiert.
Maureen sitzt an der Naehmaschine und macht einen Quilt. Wow. Das wuerde auch gern mal schaffen.
Nach einer sehr inspirierenden Unterhaltung mit George gehe ich zu Deb und David. Ja, ich gehe! Man braucht in Goffstown nicht unbedingt ein Auto.
Penny, ihr Koenigspudel beschnuppert mich eine halbe Ewigkeit und kann nicht genug kriegen. Codey und Becall haben mich noch schoen angeschlabbert, bevor ich los bin, so dass sich das auch lohnt. :)
Deb und David freuen sich. Der Keller ist renoviert und endlich kann David dort TV schauen.
Nach dem Mittagessen dekorieren wir 4 Tannenkraenze mit Schleifen und Kugeln und haengen sie in die Fenster. Das ist wohl die typischste amerikanische Weihnachtsdeko. Schade, dass wir die Kraenze hauptsaechlich fuer Adventskraenze benutzen.
Wieder zurueck bei Maureen und George ist der Rest des Tages mit Videos und Hunde streicheln schon vorprogrammiert.
10.12. Cambridge
Nachdem der gestrige Tag eher ruhig war, kann ich heute nach dem letzten Shopping Trip - keiner will mehr in mein Zimmer!!! - einen Ausflug nach Cambridge machen.
Auf dem Weg dorthin geh ich noch schnell in die Rockingham Mall, um die Battery fuer Deepak's Laptop zu kaufen und habe eine nette Unterhaltung, Herr Lustig und ich.
Dass ich im Christmas Tree Shop auch noch etwas kaufe, obwohl mein Koffer schon ueberquillt, ist selbstverstaendlich.
Selbst im Harvard Coop sehe ich noch ein paar tolle Dinge, die ich aber lieber nur mit dem Telefon festhalte. Buecher kann man schliesslich auch online bestellen. :)
Als Julia kommt, bleibt nur noch Zeit fuer ein schnelles Essen - Mexican Fast Food. Der Run zum Konzertsaal trainiert alles wieder ab.
Edgar und seine Kommilitonen geben ein Konzert: Hydra - The sound space experience.
Contemporary Music. Nicht fuer jedes Ohr geeignet, aber definitiv besser als erwartet. Aus Edgar's Piece und auch aus dem seines Professors kann ich Geschichten machen. Bei Edgar liege ich mit meiner Story sogar genau da, wo er sie auch sieht. Trotzdem glaube ich noch nicht, dass sich diese Art der Musik in der naechsten Zeit durchsetzen wird. Es sieht schon witzig aus, wenn in einem Saal, in dem an den Waenden die Namen Beethoven, Haendel, Weber, Mendelssohn, Mozart,... haengen, nur Speaker aufgestellt sind, aus denen manchmal mehr und manchmal weniger erklaerbare Toene und Geraeusche kommen.
Edgar freut sich, dass wir da sind und nach dem Konzert gehen wir schnell bei der Reception vorbei, bevor wir uns gemeinsam mit ein paar anderen Freunden in eine Bar aufmachen.
Die grosse Frage des Abens ist: Wieviele Kontinente gibt es? Die Latin-Amerikanos sagen 5, die Westerners und Amis sind fuer 7. Grosse Diskussionen sind also vorprogrammiert. :)
Um halb 2 machen wir uns auf den Weg und Punkt 3 Uhr bin ich zu Hause in NH. Die Hunde bellen nicht mehr! Das heisst wohl, ich bin in die Familie integriert. :)
Auf dem Weg dorthin geh ich noch schnell in die Rockingham Mall, um die Battery fuer Deepak's Laptop zu kaufen und habe eine nette Unterhaltung, Herr Lustig und ich.
Dass ich im Christmas Tree Shop auch noch etwas kaufe, obwohl mein Koffer schon ueberquillt, ist selbstverstaendlich.
Selbst im Harvard Coop sehe ich noch ein paar tolle Dinge, die ich aber lieber nur mit dem Telefon festhalte. Buecher kann man schliesslich auch online bestellen. :)
Als Julia kommt, bleibt nur noch Zeit fuer ein schnelles Essen - Mexican Fast Food. Der Run zum Konzertsaal trainiert alles wieder ab.
Edgar und seine Kommilitonen geben ein Konzert: Hydra - The sound space experience.
Contemporary Music. Nicht fuer jedes Ohr geeignet, aber definitiv besser als erwartet. Aus Edgar's Piece und auch aus dem seines Professors kann ich Geschichten machen. Bei Edgar liege ich mit meiner Story sogar genau da, wo er sie auch sieht. Trotzdem glaube ich noch nicht, dass sich diese Art der Musik in der naechsten Zeit durchsetzen wird. Es sieht schon witzig aus, wenn in einem Saal, in dem an den Waenden die Namen Beethoven, Haendel, Weber, Mendelssohn, Mozart,... haengen, nur Speaker aufgestellt sind, aus denen manchmal mehr und manchmal weniger erklaerbare Toene und Geraeusche kommen.
Edgar freut sich, dass wir da sind und nach dem Konzert gehen wir schnell bei der Reception vorbei, bevor wir uns gemeinsam mit ein paar anderen Freunden in eine Bar aufmachen.
Die grosse Frage des Abens ist: Wieviele Kontinente gibt es? Die Latin-Amerikanos sagen 5, die Westerners und Amis sind fuer 7. Grosse Diskussionen sind also vorprogrammiert. :)
Um halb 2 machen wir uns auf den Weg und Punkt 3 Uhr bin ich zu Hause in NH. Die Hunde bellen nicht mehr! Das heisst wohl, ich bin in die Familie integriert. :)
Freitag, Dezember 10, 2010
9.12. Amerikanisches Fruehstueck
Dank Theraflu habe ich die ganze Nacht geschlafen ohne meine Rudolph Nase noch mehr zu roeten.
Und genauso ruhig wie die Nacht war auch der Tag.
Fruehstueck und gute Gespraeche mit George in Goffstown.
Goffstown ist im uebrigen noch eine Stadt, in der man noch zu Fuss herumlaufen kann und Leute das auch tun. Das ist so eine richtige Kleinstadt in den USA, wo George jeden kennt.
Den Nachmittag verbringe ich mit den Hunden Codey und Becall, was hinterher an meinen Klamotten unschwer zu erkennen ist. Slobber all over!!! :)
Nach 2h Powershopping bin ich fertig und schlafe nach dem Abendessen auf dem Sofa ein.
Und genauso ruhig wie die Nacht war auch der Tag.
Fruehstueck und gute Gespraeche mit George in Goffstown.
Goffstown ist im uebrigen noch eine Stadt, in der man noch zu Fuss herumlaufen kann und Leute das auch tun. Das ist so eine richtige Kleinstadt in den USA, wo George jeden kennt.
Den Nachmittag verbringe ich mit den Hunden Codey und Becall, was hinterher an meinen Klamotten unschwer zu erkennen ist. Slobber all over!!! :)
Nach 2h Powershopping bin ich fertig und schlafe nach dem Abendessen auf dem Sofa ein.
Donnerstag, Dezember 09, 2010
8.12. Roadtrip!
Gehen wir noch schnell in die City und machen uns dann auf in Richtung Boston, ok?
Als ob das je funktionieren wuerde... :)
Aber Julia und ich probieren es trotzdem. Wir wollen schliesslich nur noch schnell ein Bild am Central Park kaufen und nach dem grossen Objektiv bei B&H kucken. Das geht schnell...
Klar!
Der Fehler ist wohl allerdings, dass wir denken, wir koennen noch schnell ein Essen bei Serendipity einschieben. Das klappt natuerlich nicht. Nach unserem Bildkauf und Spaziergang durch den Central Park enden wir mit einer Menge Touristen in Serendipity und die Aussicht auf einen Platz ist minimal.
Gut, dass wir in NYC sind, wo es mehr Restaurants gibt als Menschen. Also finden wir uns in einem chinesischen Take Out Restaurant wieder. Das Essen ist nicht das Beste, aber wenigstens kriegen wir es sofort.
So, jetzt noch schnell zu B&H und schon sind wir auf dem Weg nach BOS.
Und hier passiert's. Wir rennen in die U-Bahn und merken erst als die Tueren schliessen, dass es die falsche Richtung ist.
Die beiden Queens landen in Queens. :)
Aber das ist schnell behoben und schon wind wir zurueck in Manhattan und auf dem Weg zu B&H.
Danach schnell zurueck nach Hoboken. Z holt uns mit dem Auto ab und wir packen schnell unsere Sachen.
Schon der Weg in Richtung Lincoln Tunnel ist voll mit Autos und genauso geht es in Manhattan weiter. Aber damit haben wir ja gerechnet. Wir ignorieren das GPS mehrere Male, was evtl. dumm ist, aber so geniessen wir echte Rush Hour in Manhattan. Nach einer halben Stunde haben wir es von einer Seite der Insel zur anderen geschafft und arbeiten uns die 1st Ave hoch in Richtung Bronx und I-95.
Nach einer weiteren halben Stunde sind wir auf dem Highway in Richtung New Haven, wo wir ncohmal schnell zum Essen und Shoppen anhalten.
Um 11 sind wir ohne weitere Zwischenfaelle in Alewife und ich bin um kurz nach 12 in Goffstown, wo mich 2 sehr happy Hunde und ein schlafender George erwarten.
Als ob das je funktionieren wuerde... :)
Aber Julia und ich probieren es trotzdem. Wir wollen schliesslich nur noch schnell ein Bild am Central Park kaufen und nach dem grossen Objektiv bei B&H kucken. Das geht schnell...
Klar!
Der Fehler ist wohl allerdings, dass wir denken, wir koennen noch schnell ein Essen bei Serendipity einschieben. Das klappt natuerlich nicht. Nach unserem Bildkauf und Spaziergang durch den Central Park enden wir mit einer Menge Touristen in Serendipity und die Aussicht auf einen Platz ist minimal.
Gut, dass wir in NYC sind, wo es mehr Restaurants gibt als Menschen. Also finden wir uns in einem chinesischen Take Out Restaurant wieder. Das Essen ist nicht das Beste, aber wenigstens kriegen wir es sofort.
So, jetzt noch schnell zu B&H und schon sind wir auf dem Weg nach BOS.
Und hier passiert's. Wir rennen in die U-Bahn und merken erst als die Tueren schliessen, dass es die falsche Richtung ist.
Die beiden Queens landen in Queens. :)
Aber das ist schnell behoben und schon wind wir zurueck in Manhattan und auf dem Weg zu B&H.
Danach schnell zurueck nach Hoboken. Z holt uns mit dem Auto ab und wir packen schnell unsere Sachen.
Schon der Weg in Richtung Lincoln Tunnel ist voll mit Autos und genauso geht es in Manhattan weiter. Aber damit haben wir ja gerechnet. Wir ignorieren das GPS mehrere Male, was evtl. dumm ist, aber so geniessen wir echte Rush Hour in Manhattan. Nach einer halben Stunde haben wir es von einer Seite der Insel zur anderen geschafft und arbeiten uns die 1st Ave hoch in Richtung Bronx und I-95.
Nach einer weiteren halben Stunde sind wir auf dem Highway in Richtung New Haven, wo wir ncohmal schnell zum Essen und Shoppen anhalten.
Um 11 sind wir ohne weitere Zwischenfaelle in Alewife und ich bin um kurz nach 12 in Goffstown, wo mich 2 sehr happy Hunde und ein schlafender George erwarten.
7.12. Highline Park
Es gibt also doch noch Dinge, die ich in NYC noch nicht gesehen habe.
trotz Eiseskaelte machen Julia und ich uns auf in den High Line Park. Das ist ein Park, der auf ehemaligen Subway Schienen, die in Manhattan ueberirdisch gelaufen sind, aufgesetzt wurde. Das ist definitiv sehenswert! Allerdings ist das alles bestimmt noch schoener, wenn es nicht windet und Minusgrade hat und die Blumen bluehen. Aber das war ja auch sicher nicht das letzte Mal, dass ich da war.
Der Rest des Tages ist dem Aufsaugen der Atmosphaere gewidmet. Julia und ich laufen durch die Strassen, geniessen die Weihnachtsstimmung und die Stadt.
Am Nachmittag treffen wir eine ehemalige Mitbewohnerin von Julia an der Columbia University. Da kriegt man gleich wieder Lust zu studieren. Die Atmosphaere ist sehr inspirierend.
Ich lasse Abby und Julia allein und geniesse Manhattan fuer mich. Der Trip zum Christmas Tree am Rockefeller Center ist Pflicht und ich zwaenge mich durch die Menschenmassen. Aber trotz aller Touristen ist er immer noch toll.
Nach einem Spontankauf bei Ann Taylor endet der Abend vor dem TV. Gossip Girl is on und das ist in den USA immer besser als daheim vor dem Computer. Alle, die es anschauen: Oh God... So interessant!!!
trotz Eiseskaelte machen Julia und ich uns auf in den High Line Park. Das ist ein Park, der auf ehemaligen Subway Schienen, die in Manhattan ueberirdisch gelaufen sind, aufgesetzt wurde. Das ist definitiv sehenswert! Allerdings ist das alles bestimmt noch schoener, wenn es nicht windet und Minusgrade hat und die Blumen bluehen. Aber das war ja auch sicher nicht das letzte Mal, dass ich da war.
Der Rest des Tages ist dem Aufsaugen der Atmosphaere gewidmet. Julia und ich laufen durch die Strassen, geniessen die Weihnachtsstimmung und die Stadt.
Am Nachmittag treffen wir eine ehemalige Mitbewohnerin von Julia an der Columbia University. Da kriegt man gleich wieder Lust zu studieren. Die Atmosphaere ist sehr inspirierend.
Ich lasse Abby und Julia allein und geniesse Manhattan fuer mich. Der Trip zum Christmas Tree am Rockefeller Center ist Pflicht und ich zwaenge mich durch die Menschenmassen. Aber trotz aller Touristen ist er immer noch toll.
Nach einem Spontankauf bei Ann Taylor endet der Abend vor dem TV. Gossip Girl is on und das ist in den USA immer besser als daheim vor dem Computer. Alle, die es anschauen: Oh God... So interessant!!!
6.12. Kalt, Kalt, Kalt
Happy Nikolausi!
Hier an der Ostkueste ist der Winter angekommen. Es ist superkalt und der Wind macht das ganze noch schlimmer.
Aber das kann uns nicht abhalten!!! Z und ich wagen uns in die grosse Stadt, meinen Boyfriend.
Nach einem netten Besuch bei Lillian August und dem Aussuchen der neuen Crangle'schen Couch gehen wir in ein Thai-Restaurant mit excellentem Essen.
Shoppen, shoppen, shoppen!!! Wenn wir schon mal hier sind...
Julia kommt gegen 3 dazu als wir gerade bei Old Navy im Fleece Paradies versinken. Als sie sich mit einem Freund im Grey Dog trifft, beschliessen Z und ich auch eine kleine Pause einzulegen. Wir trotzen den vielen Starbucks und gehen in einen Teeladen, der alles moegliche verkauft, nur nicht schnell. Nachdem wir uns durch das staendig wechselnde Menue gequealt haben, entscheiden wir uns fuer einen Mint Chocolate und einen Chai Chocolate mit Himbeergeschmack. Wie das wohl schmeckt? Wir werden es gleich erfahren.
Gleich ist in diesem Fall allerdings 20 min spaeter. Gott, wir sind in NYC und nicht in Atlanta. Leute haben noch was vor. Nach 15 min fragt Zuzana, die schon an unserem hart erkaempften Platz sitzt, ob ich schon wieder gegangen bin.
Ein anderes Maedel beschwert sich, weil sie nach 20 min ihren Chai immer noch nicht hat und mittlerweile andere Gaeste, die spaeter gekommen sind schon ihre Tees haben.
Sagt nicht wirklich der nette Mann zu ihr, dass es wohl sehr moeglich ist, dass er ihren Namen aufgerufen hat und sie auf der Toilette war!
Oh, das haette er besser nicht gesagt. Was fuer eine Frechheit.
Bevor sie dann aber ihren Chai kriegt, macht er noch meinen Mint Chocolate (nicht aber Z's Chai).
Dem naechsten Typen gibt er dann einen Espresso Green Tea und sagt: Wenn er komisch schmeckt, lass es mich wissen.
Vertrauenserweckend!
Geschmeckt haben unsere beiden Getraenke allerdings spitze. Das muss man schon sagen.
Genauso gut war auch das Abendessen.
Der Blick auf Manhattan von Hoboken aus haut Julia fast aus den Socken, doch wegen der Kaelte halten wir es nicht besonders lange aus. Der Wind blaest uns fast um und prasselt in unser Gesicht, dass wir lieber heimgehen und uns aufwaermen.
Uebrigens, Zuzana ist ausnahmsweise nicht im Urlaub oder am Umziehen wenn ich komme, aber sie hat das Haus in eine Grossbaustelle verwandelt. :)
Hier an der Ostkueste ist der Winter angekommen. Es ist superkalt und der Wind macht das ganze noch schlimmer.
Aber das kann uns nicht abhalten!!! Z und ich wagen uns in die grosse Stadt, meinen Boyfriend.
Nach einem netten Besuch bei Lillian August und dem Aussuchen der neuen Crangle'schen Couch gehen wir in ein Thai-Restaurant mit excellentem Essen.
Shoppen, shoppen, shoppen!!! Wenn wir schon mal hier sind...
Julia kommt gegen 3 dazu als wir gerade bei Old Navy im Fleece Paradies versinken. Als sie sich mit einem Freund im Grey Dog trifft, beschliessen Z und ich auch eine kleine Pause einzulegen. Wir trotzen den vielen Starbucks und gehen in einen Teeladen, der alles moegliche verkauft, nur nicht schnell. Nachdem wir uns durch das staendig wechselnde Menue gequealt haben, entscheiden wir uns fuer einen Mint Chocolate und einen Chai Chocolate mit Himbeergeschmack. Wie das wohl schmeckt? Wir werden es gleich erfahren.
Gleich ist in diesem Fall allerdings 20 min spaeter. Gott, wir sind in NYC und nicht in Atlanta. Leute haben noch was vor. Nach 15 min fragt Zuzana, die schon an unserem hart erkaempften Platz sitzt, ob ich schon wieder gegangen bin.
Ein anderes Maedel beschwert sich, weil sie nach 20 min ihren Chai immer noch nicht hat und mittlerweile andere Gaeste, die spaeter gekommen sind schon ihre Tees haben.
Sagt nicht wirklich der nette Mann zu ihr, dass es wohl sehr moeglich ist, dass er ihren Namen aufgerufen hat und sie auf der Toilette war!
Oh, das haette er besser nicht gesagt. Was fuer eine Frechheit.
Bevor sie dann aber ihren Chai kriegt, macht er noch meinen Mint Chocolate (nicht aber Z's Chai).
Dem naechsten Typen gibt er dann einen Espresso Green Tea und sagt: Wenn er komisch schmeckt, lass es mich wissen.
Vertrauenserweckend!
Geschmeckt haben unsere beiden Getraenke allerdings spitze. Das muss man schon sagen.
Genauso gut war auch das Abendessen.
Der Blick auf Manhattan von Hoboken aus haut Julia fast aus den Socken, doch wegen der Kaelte halten wir es nicht besonders lange aus. Der Wind blaest uns fast um und prasselt in unser Gesicht, dass wir lieber heimgehen und uns aufwaermen.
Uebrigens, Zuzana ist ausnahmsweise nicht im Urlaub oder am Umziehen wenn ich komme, aber sie hat das Haus in eine Grossbaustelle verwandelt. :)
Dienstag, Dezember 07, 2010
05.12. Eva, dein Reifen ist platt!
Ich: Hi Onkel Pete!
Pete: Hi Eva, schoen dich zu sehen! Hast du schon gemerkt, dass dein Reifen platt ist?
Ich: WAS??? ROOOOOOSSSSEEEE!!!!
Der Reifen ist definitiv platt und zwar so richtig.
Also rufe ich bei Thrifty an. (Das hier ist Anti-Werbung!!!!)
Innerhalb einer Stunde schicken sie auch schon jemanden vorbei, der laut Jason am Telefon einen neuen Reifen mitbringt und ihn wechselt.
Der nette Mann, der dann kommt, bringt allerdings nur Werkzeug und macht mir den Ersatzreifen hin. Toll. Und jetzt? Mit dem Reifen kann ich nicht 1 Woche durch die Lande fahren!
Also rufe ich wieder an. "Hmmm, wir dachten, der wechselt den Reifen." - "Ja, hat er auch gemacht, aber der Ersatreifen ist nur ein Notrad". - Achso. Ja, dann koennen sie nach Bradley fahren und den Wagen tauschen. - "Aber Bradley ist 1h von hier in noerdlicher Richtung. Gibt es denn keine Station, die naeher ist, oder in Richtung NYC?" - "Die naechste Station ist NYC." - "OK, dann fahr ich eben nach Bradley. Das ist ja nur 1h in die andere Richtung."
Und so passiert es dann. ROADTRIP!!! Julia und Anne kommen auch mit. Immerhin liegt die Westfarms Mall auf dem Weg dorthin und so koennen wir dann gleich noch ein wenig shoppen.
Julia ist sich nicht sicher, ob es den Weihnachtsmann wirklich gibt und so muessen die Einkaeufe, die sie sich wuenscht, heimlich bzw. online gemacht werden. :)
Waehrend Anne ihren Blackberry checkt, machen Jules und ich uns ueber einen Mann lustig, der in einem Starbucks-Sessel haengt und in einer sehr merkwuerdigen Position schlaeft. Wir dichten ihm ein Leben an und sind uns sicher, dass er hier alleine ist und auch keine Freundin hat. Den Klamotten nach zu urteilen, traegt er, was immer dem Papa zu alt ist.
Doch weit gefehlt. Die huebsche Asiatin neben ihm bemerkt, was wir machen und weckt ihn. Sie scheint wirklich seine Freundin zu sein. Peinlich!
Nach dem von Julia und mir gekochten Abendessen mach ich mich auf den Weg nach Hoboken.
Und das Navi ist sehr nett. Ich darf einmal quer durch Manhattan.
Times Square bei Nacht... Das ist zwar ein netter Anblick, definitiv aber nicht die beste Route!
Egal. Schoen isses trotzdem.
Z wartet auf mich und wir suchen ca. 20 min einen Parkplatz. Das ist schlimmer als Muenchen, aber auch toller!
Pete: Hi Eva, schoen dich zu sehen! Hast du schon gemerkt, dass dein Reifen platt ist?
Ich: WAS??? ROOOOOOSSSSEEEE!!!!
Der Reifen ist definitiv platt und zwar so richtig.
Also rufe ich bei Thrifty an. (Das hier ist Anti-Werbung!!!!)
Innerhalb einer Stunde schicken sie auch schon jemanden vorbei, der laut Jason am Telefon einen neuen Reifen mitbringt und ihn wechselt.
Der nette Mann, der dann kommt, bringt allerdings nur Werkzeug und macht mir den Ersatzreifen hin. Toll. Und jetzt? Mit dem Reifen kann ich nicht 1 Woche durch die Lande fahren!
Also rufe ich wieder an. "Hmmm, wir dachten, der wechselt den Reifen." - "Ja, hat er auch gemacht, aber der Ersatreifen ist nur ein Notrad". - Achso. Ja, dann koennen sie nach Bradley fahren und den Wagen tauschen. - "Aber Bradley ist 1h von hier in noerdlicher Richtung. Gibt es denn keine Station, die naeher ist, oder in Richtung NYC?" - "Die naechste Station ist NYC." - "OK, dann fahr ich eben nach Bradley. Das ist ja nur 1h in die andere Richtung."
Und so passiert es dann. ROADTRIP!!! Julia und Anne kommen auch mit. Immerhin liegt die Westfarms Mall auf dem Weg dorthin und so koennen wir dann gleich noch ein wenig shoppen.
Julia ist sich nicht sicher, ob es den Weihnachtsmann wirklich gibt und so muessen die Einkaeufe, die sie sich wuenscht, heimlich bzw. online gemacht werden. :)
Waehrend Anne ihren Blackberry checkt, machen Jules und ich uns ueber einen Mann lustig, der in einem Starbucks-Sessel haengt und in einer sehr merkwuerdigen Position schlaeft. Wir dichten ihm ein Leben an und sind uns sicher, dass er hier alleine ist und auch keine Freundin hat. Den Klamotten nach zu urteilen, traegt er, was immer dem Papa zu alt ist.
Doch weit gefehlt. Die huebsche Asiatin neben ihm bemerkt, was wir machen und weckt ihn. Sie scheint wirklich seine Freundin zu sein. Peinlich!
Nach dem von Julia und mir gekochten Abendessen mach ich mich auf den Weg nach Hoboken.
Und das Navi ist sehr nett. Ich darf einmal quer durch Manhattan.
Times Square bei Nacht... Das ist zwar ein netter Anblick, definitiv aber nicht die beste Route!
Egal. Schoen isses trotzdem.
Z wartet auf mich und wir suchen ca. 20 min einen Parkplatz. Das ist schlimmer als Muenchen, aber auch toller!
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